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Sternfahrt im Amt Großer Plöner See

Am 31. August 2019 nahmen drei Kameraden (Volker Dührkoop, Andreas Jess und Sebastian von Baudissin) der Plöner Feuerwehr an der Sternfahrt der Feuerwehren im Amt Großer Plöner See teil. Bei einer Sternfahrt kommen die teilnehmenden Wehren aus allen ("sternförmig") Himmelsrichtungen an einem Punkt zusammen. Auf der Fahrt zu dem zentralen Treffpunkt sollen dabei verschiedene Aufgaben erledigt werden.

Insgesamt nahmen neun Wehren teil. Die erste Herausforderung bestand darin eine Karte mit UTM zu lesen, denn wir haben die Koordinaten für die Zwischenziele bekommen und keine Adressen. Nach einer kurzen Beratung und Erinnerung an den entsprechenden Lehrgang konnten wir zur ersten Aufgabe nach Dersau aufbrechen. Dort galt es mit Wasser gefüllte Bierkrüge über eine überflutete Theke zu schieben, ohne dass diese über den Rand hinaus schießen. Dabei wurde die zurückgelegte Strecke gemessen. Bei der nächsten Feier stellen wir wohl das Thekenpersonal. Von 20 zu schiebenden Bierkrügen fiel in unserem Team nur einer hinten herunter und der Rest hat oftmals die Marke von 2 Metern zielsicher überschritten.

Das nächste Ziel war das Schützenheim in Kalübbe. Es galt pro Kamerad fünf Schüsse mit dem Luftgewehr zielsicher ins Schwarze zu bringen. Hier zahlte es sich aus, dass wir den ehemaligen Kreismeister im Luftgewehrschiessen der Jugend, einen ehemaligen Jagdscheininhaber und einen, der keine Ahnung vom Schießen hatte, in unseren Reihen hatten. So landeten alle 15 Schuss im Schwarzen und insgesamt wurden 130 von 150 Ringen erreicht.

Die dritte Station führte uns nach Grebin, wo die gängigsten Knoten und Stiche demonstriert werden sollten, was mit Bravour gemeistert wurde. Was kann man auch von zwei Führungskräften und einem Feuerwehrmannanwärter, der beim Roten Hahn (siehe hier) seine Knoten von den Prüfern bewerten lassen wird, anderes erwarten?

Die vierte und letzte Station war das Gerätehaus der Feuerwehr Rantzau. Hier galt es "Bowling auf Feuerwehrart" zu spielen. Dabei waren Plastikflaschen die Kegel und C-Schläuche die "Kugel", die abgerollt wurden und dabei die Flaschen umwerfen sollten. Hier zeigte der Feuerwehrmannanwärter sein Können und warf mit dem ersten Wurf so viele Kegel um wie keine Mannschaft davor. Alleine dadurch konnten wir auch bei diesem Spiel auch überzeugen.

So konnten wir gut gelaunt zum Festplatz nach Lebrade fahren, bei dem es ein gemütliches Beisammensein mit Getränken, Wurst und Pommes gab. Auch bestand die Möglichkeit sich mit alten und neuen Bekannten zu treffen und sich auszutauschen.

Der Abend war für uns viel zu früh beendet, da es einen Einsatzalarm gab (siehe hier). So können wir leider nicht sagen, welchen Platz wir belegt haben, da die Siegerehrung noch nicht stattgefunden hatte, als wir losgefahren sind.

 

Der Abend hat sehr viel Spaß gemacht. Gerade die Spiele ohne großen Bezug zur Feuerwehr waren eine willkommene Abwechslung. Ein großes Dankeschön an den Amtswehrführer Frank Schnathmeier und die Kameraden, die die Spiele ausgerichtet haben. Wir kommen gerne wieder, um dem Wanderpokal auch in unserem Gerätehaus ein (vorübergehendes) Zuhause zu geben. 

 

UPDATE vom 7. September 2019

Leider haben wir keinen der ersten drei Plätze belegt. Und alle anderen Plätze haben keine Urkunde oder ähnliches bekommen.